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Josef Pembaur

Personendaten:männlich (1875 – 1950) Verbindung:Familienblatt Maria Elisabeth (Marie) Elterich* 15.04.1869 Oschatz
∞ 23.05.1893 Halle/Saale
  Christian Carl Clemen
∞ 1906
  Josef Pembaur
† 30.01.1937 München
  (1869 – 1937)

Anmerkungen und LiteraturBibliografie

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Pembaur
www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_P/Pembaur_Familie.xml+“Elterich“+Pianistin&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de :
* 20.4.1875 Innsbruck, † 12. [ÖBL, Ulrich: 13.] 10.1950 München/D. Pianist und Komponist. Erhielt Musikunterricht vom Vater und in der Schule des Innsbrucker Musikvereins. 1893–96 Studium an der Akad. der Tonkunst in München bei Ludwig Thuille, J. G. Rheinberger und Ludwig Abel, 1896–1901 dort Lehrer für Klavier. Danach weitere Klavierstudien in Leipzig/D bei Alfred Reisenauer. Anschließend unternahm P. als gefeierter Pianist Konzertreisen durch ganz Europa, wobei er auch gemeinsam mit seiner Frau an zwei Klavieren auftrat. 1901 Fachlehrer für Klavier in Leipzig und 1912 Prof. Nur selten trat P. als Dirigent in Erscheinung, 1921–48 leitete er eine Meisterklasse für Klavier in München.
P: Bayerische goldene Medaille 1896; Franz Greil-Preis 1887; Meiningische goldene Medaille f. Kunst u. Wissenschaft; Koburgische Medaille f. Kunst u. Wissenschaft; Ritterkreuz I. Klasse; Bayerisches Ludwigskreuz; Sächsisches Kriegsverdienstkreuz; Bulgarisches rotes Ehrenkreuz I. Klasse; Ehrenmitglied der Univ. Innsbruck; Ehrenmitglied des Verbandes Münchner Tonkünstler. W: Missa brevis, Sappho (Ton-Wort-Drama), Ouvertüren, Konzertstück f. Kl. u. Orch., Kammermusik (Sonate f. V. u. Kl.), Klavierstücke, Lieder, Chöre. – Nachlass im Archiv des Konservatoriums in Innsbruck.
Schr: Von der Poesie des Klavierspiels 1910 (71930); Ludwig v. Beethovens Sonaten op. 31 Nr. 2 u. op. 57, 1915; Das Wesen der pianistischen Reproduktionskunst in Fs. zum 50jährigen Bestehen der Akad. der Tonkunst in München 1874–1924, 1924; versch. Abhandlungen in Ztg.en (u. a. über Fr. Schubert und F. Chopin).

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